Freie Bürger gegen ein totales Pinkelverbot

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Pinkeln ist ein
unveräußerliches Grundrecht


Pinkeln gehört zu den grundlegenden biologi- schen Funktionen eines jeden Lebewesens. Jeder Mensch muss mehrmals täglich pinkeln - von der Geburt bis zum Tod. Aber dessen ungeachtet hat der Verbots- und Überwachungsstaat zahlreiche Pinkelverbote erlassen. Höchste Zeit, sich gegen diese inflationär zunehmende staatliche Gängelung zu wehren!
18.6.08 22:04


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Wir sind von willkürlichen
Pinkelverboten umzingelt!


Hier nur eine kleine Auswahl aus vielen undemokratischen Pinkelverboten, die uns mündige Bürger sinnlos einengen:

Auf öffentlichen Straßen, auf bzw. in öffentlichen Einrichtungen oder in öffentlichen Anlagen ist nicht erlaubt [...] Die Notdurft außerhalb von Toiletten zu verrichten. (Gefahrenabwehr- verordnung der Stadt Bad Soden am Taunus)

Es ist untersagt, [...] auf der Straße oder der Öffentlichkeit zugänglichen öffentlichen Flächen zu urinieren oder seine Notdurft zu verrichten. (Ortsgesetz über die öffentliche Ordnung in Bremen)

Auf Straßen und in Anlagen ist verboten: [...] Verrichtung der Notdurft. (Ordnungsbehördliche Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Oberhausen)

Schluss mit dieser Bevormundung! Wehrt euch!

Der Überwachungsstaat schreckt vor nichts zurück, um sich in das Privatleben mündiger Bürger einzumischen. Nicht einmal Prominente sind vor übereifrigen Denunzianten sicher.

Morgen kann es auch Sie treffen!

19.6.08 10:16


Wir brauchen keine Verbote,
wir brauchen Toleranz!


Die ungerechten staatlichen Willkür-Gesetze schaffen Probleme, wo es in Wahrheit keine gibt. Mit etwas Toleranz könnte das Zusammenleben so einfach sein! Wer sich am Anblick eines pinkelnden Menschen stört, der braucht doch einfach nur in eine andere Richtung zu schauen, anstatt sich von selbst ernannten Hygiene- Aposteln aufhetzen zu lassen und hysterisch nach Pinkelverboten zu schreien. Und die wenigen überempfindlichen Leute, die Probleme mit dem Geruch von Urin haben, könnten doch einfach mal einen kleinen Bogen um die Stelle machen, wo jemand sein Grundrecht auf Erleichterung ausgeübt hat. Schließlich wird niemand gezwungen, sich in der Nähe von Urin aufzuhalten.

Gleiches gilt auch im Schwimmbad, wo zahlreiche Pinkelverbote für lustlose Sterilität sorgen. Wie undemokratisch diese Verbote sind, zeigt eine aktuelle Umfrage: 51 Prozent der Männer hat schon mal ins Schwimmbecken gepinkelt. Also weg mit den Pinkelverboten in Schwimmbädern! Die wenigen Miesepeter, die Urin im Schwimm- becken ablehnen, werden ja nicht gezwungen, Schwimmbäder zu besuchen. Außerdem hält sie niemand davon ab, sich eigene Nichtpinkler- Schwimmbäder einzurichten, anstatt freien, selbstbestimmten Menschen ihre Lebensweise aufzuzwingen.

Schluss mit der Hexenjagd auf mündige Freipinkler!

19.6.08 18:22


Wahrheiten und Hintergründe

Entgegen der Behauptungen verbotssüchtiger Gesundheitsdiktatoren ist Urin eine völlig harm- lose Flüssigkeit, zumal in der Harnblase gesunder Menschen keinerlei Bakterien vorkommen. Urin enthält normalerweise keine krebserregenden Substanzen, und selbst der wichtigste Bestandteil, der Harnstoff, ist völlig ungiftig.

Kein Wunder, dass die Hygienefanatiker auf die entlarvende Frage, wie viele Menschen schon durch den Kontakt mit Urin zu Tode kamen, nur betreten schweigen können!

Warum weden dann erwachsene selbst- bestimmte Menschen zum Pinkeln auf die Toilette gejagt wie kleine Kinder?

Die Antwort auf diese Frage fällt leicht, wenn man schaut, wer einen Nutzen davon hat: die milliardenschwere Klostein-Industrie! Es liegt klar auf der Hand: wenn jeder pinkeln würde, wo es ihm Spaß macht, anstatt eine Toilette zu benutzen, würde der Absatz von Klosteinen dramatisch einbrechen. Nur langsam kommt die Wahrheit ans Tageslicht, dass Klosteine praktisch gar nichts zur Hygiene auf der Toilette beitragen und sogar umweltschädlich sind – umso wichtiger ist es für die Klostein-Industrie, den Bedarf künstlich hochzudrücken. Dazu ist ihr jedes schäbige Mittel recht bis hin zur intensiven Lobbyarbeit bei den maßgebenden Politikern.

Dass dabei auch der Genuss auf der Strecke bleibt, wird von den Hygieneterroristen ignoriert, wenn nicht sogar heimlich beabsichtigt. Sie gönnen uns nicht, dass wir in der freien Natur von Vogelgezwitscher umgeben unseren natürlichsten Bedürnissen lustvoll freien Lauf lassen, sondern sie wollen, dass wir mit verkniffenem Gesicht zu jenem Ort eilen, wo die Klosteine ihren ätzenden Geruch verströmen, damit uns der Spaß am Pinkeln gründlich vergeht.

Dieser Unterdrückung muss Einhalt geboten werden!

Genug mit der politsch korrekten Toilettenbenutzung!

Toiletten sind auch schon deshalb abzulehnen, weil sie meist eine Struktur haben, die eng an die  Apartheid  in Südafrika angelehnt ist. Trotz aller Bemühungen um Gleichberechtigung werden hier Männer und Frauen immer noch völlig willkürlich nach Geschlecht getrennt und auf die jeweils zugewiesene Toilette geschickt, als ob sie nicht fähig wären, eigene Entscheidungen zu treffen.

Auch mit dieser  Diskriminierung  muss endlich Schluss sein. Die Lösung kann nur heißen:

Freipinkeln!

19.6.08 19:34





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